© tagstiles.com - Fotolia.com

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Die Anreise nach Madhirighuraidhoo ist heutzutage eigentlich von beinah jedem Fleck der Welt ziemlich problemlos. Die Landung in der Lagune vor der Insel bietet bei gutem Wetter eine spektakuläre Aussicht. Per Elektro-Auto geht es dann meist direkt weiter ins Palm Beach Ressort. Dort kann man sich dann im Coffee Shop stärken, gemütlich die Anmeldung ausfüllen und dann direkt das eigene Zimmer oder Bungalow begutachten. Auch das Gepäck wird automatisch zum richtigen Bungalow geliefert.

Die Insel ist rund 2 Kilometer lang und bis zu 300 Meter breit, was ziemlich viel für maledivische Verhältnisse ist. Vor allem das Innere des Insel ist unberührt, auch zwischen den einzelnen Bungalows gibt es dichte Vegetation. Rund 250 Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Insel und Gebäude so löblich gepflegt bleiben, wie sie sind. Da es nur rund 200 Betten für Touristen insgesamt auf der Insel gibt, kann man hier auch noch durchaus seine Ruhe und sein stilles Plätzchen finden. Besonders beliebt scheint die Insel bei Italienern zu sein. Auch Moskitos werden eigentlich nicht zur Plage, da jeden Abend einmal kurz geräuchert wird.

Bis 13 Uhr bietet das Palm Beach Resort Frühstück an – natürlich direkt an einem Tisch am Strand. Danach gibt es sofort Mittagessen. Das ist so abwechslungsreich und vielseitig, dass selbst bei einem zweiwöchigen Urlaub nicht zweimal das gleiche gegessen werden muss! Um 17 Uhr gibt es Tea Time im Coffee Shop. Wasser, Softdrinks und Bier gibt es bei den Mahlzeiten kostenlos, für andere Getränke muss seperat bezahlt werden.

Die Bungalows sind allesamt sehr angenehm, auch wenn natürlich ein Unterschied zwischen der preiswertesten und der teuersten Variante zu spüren ist. Zweimal am Tag kommt ein Roomboy. Auch das Freizeit- und Sportangebot des Resorts ist äußerst vielseitig und spaßig. Wer seine Seele einmal richtig baumeln lassen und sich um nichts mehr Gedanken machen will, der ist hier definitiv richtig!