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	<title>Afrikas ReisezieleAfrikas Reiseziele | Afrikas Reiseziele</title>
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	<description>Die schönsten Orte Afrikas</description>
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		<title>Die größte Insel Afrikas &#8211; Madagaskar</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ahnenkult]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Madagaskar ist die viertgrößte Insel der Welt (nach Grönland, Neuguinea und Borneo) und liegt im Südosten vor der Küste Afrikas. Oft wird die Insel als der &#8220;achte Kontinent&#8221; bezeichnet, weil sich die Pflanzen- und Tierwelt auf ihr gut isoliert vom Rest der Welt entwickelt hat. Die Küstengebiete von Madagaskar sind flach, doch im Zentrum der Insel befindet sich auf fast zwei Dritteln der Gesamtfläche das Hauts Plateaux, eine Hochebene, die bis zu 1600 Meter Höhe erreicht. Im Norden ist sie unbewaldet, im Süden mit viel Wald bewachsen, nach Osten fällt sie steil ab, nach Westen flacher. Die 5000 Kilometer lange Küste ist oft mit Mangrovenwäldern bedeckt. Auf der Insel gibt es mehr als 100 Schutzgebiete, aber nicht nur für die Flora, sondern auch für die vielseitige Tierwelt. Madagaskar ist vor allem berühmt für seine Lemuren. In isolierten Gebieten leben heute ausserdem noch Volksstämme der Insel wie vor 1000 Jahren. Die Kultur des Landes ist vor allem durch einen ausgeprägten Ahnenkult definiert. Die Geschichte von Madagaskar ist abwechslungsreich, hier haben sich viele verschiedene Königreiche gebildet. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Insel von den Franzosen kolonialisiert und ist erst seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts wieder unabhängig. Die Landessprache ist malagasy, [...]]]></description>
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<div id="attachment_4315" class="wp-caption alignleft" style="width: 143px"><img class="size-medium wp-image-4315" title="Â© euregiophoto - Fotolia.com" src="http://www.maldives-luxury-hotels.com/wp-content/uploads/2012/02/wpid-e2e974d704e291445a2bf0f6245a91a7.jpeg" alt="Â© euregiophoto - Fotolia.com" width="133" height="200" /><p class="wp-caption-text">Â© euregiophoto - Fotolia.com</p></div>
<p>Madagaskar ist die viertgrößte Insel der Welt (nach Grönland, Neuguinea und Borneo) und liegt im Südosten vor der Küste Afrikas. Oft wird die Insel als der &#8220;achte Kontinent&#8221; bezeichnet, weil sich die Pflanzen- und Tierwelt auf ihr gut isoliert vom Rest der Welt entwickelt hat.</p>
<p>Die Küstengebiete von Madagaskar sind flach, doch im Zentrum der Insel befindet sich auf fast zwei Dritteln der Gesamtfläche das Hauts Plateaux, eine Hochebene, die bis zu 1600 Meter Höhe erreicht. Im Norden ist sie unbewaldet, im Süden mit viel Wald bewachsen, nach Osten fällt sie steil ab, nach Westen flacher. Die 5000 Kilometer lange Küste ist oft mit <a href="http://www.pro-regenwald.de/hg_wald/mangroven">Mangrovenwäldern</a> bedeckt.<br />
Auf der Insel gibt es mehr als 100 Schutzgebiete, aber nicht nur für die Flora, sondern auch für die vielseitige Tierwelt. Madagaskar ist vor allem berühmt für seine Lemuren. In isolierten Gebieten leben heute ausserdem noch Volksstämme der Insel wie vor 1000 Jahren.</p>
<p>Die Kultur des Landes ist vor allem durch einen ausgeprägten Ahnenkult definiert. Die Geschichte von Madagaskar ist abwechslungsreich, hier haben sich viele verschiedene Königreiche gebildet. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Insel von den Franzosen kolonialisiert und ist erst seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts wieder unabhängig. Die Landessprache ist <em>malagasy</em>, was zur austronesischen Sprachfamilie gehört. Die Hauptstadt von Madagaskar, Antananarivo, liegt fast im Zentrum der Insel auf dem Hauts Plateaux.</p>
<p>Auch wenn die Insel viel zu bieten hat, verirren sich Touristen nur selten dorthin, weil die Infrastruktur und die politische Lage schlecht sind. Doch wer einen Abenteuerurlaub machen will, ist hier genau richtig. Auch Wassersport und Wanderungen stehen auf dem Programm.</p>
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		<title>Im Safari-Look auf Reisen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn der Winter in diesem Jahr etwas gnädiger zu uns ist als in manch anderen, sehnen wir uns den Sommer jetzt schon herbei. Raus aus den Winterklamotten, rein ins sexy Sommeroutfit. Abgesehen von den angenehmen Temperaturen, heißt Sommerzeit ja meist auch Urlaubszeit. Mit den aktuellen Safari-Trends können Modefans auch im Urlaub überzeugen. Safari-Look, was ist das überhaupt? Das sind Jacken und Hosen, aber auch Röcke und Kleider mit aufgesetzten Taschen, Schulterklappen und Uniformknöpfen. In Natur- und Khakitönen kommen die Modelle in leichten Baumwollstoffen, Leinen oder sogar in gewaschenem Nappaleder daher um uns die Urlaubszeit zu versüßen. Besonders gut lassen sich diese Basics mit Gegensätzen kombinieren. Ein Pailettentop zur Uniformjacke oder eine schlichte  Seidenbluse zur Cargopants, machen den Look interessant und feminin. Natürlich ist der Safari-Style auch außerhalb der Urlaubszeit tragbar. Im Alltag oder auch im Büro &#8211; wobei er hier insgesamt etwas dezenter gehalten werden sollte, macht dieser frische Stil etwas her. Für den Office-Look wäre zum Beispiel eine helle Seidenbluse mit einer lässigen Chino gut passend. Ein paar elegante Riemchensandalen in dezentem Farbton machen den Auftritt im Büro perfekt. Accessoires dürfen bei diesem Modetrend auf keinen Fall fehlen. Besonders Schmuck in Gold wertet das etwas &#8220;derbe&#8221; dieses Outfits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3569" class="wp-caption alignleft" style="width: 132px"><img class="size-medium wp-image-3569" title="Â© CandyBox Images - Fotolia.com" src="http://www.maldives-luxury-hotels.com/wp-content/uploads/2012/01/wpid-cfaa61b63302f5333c6e73760c55c7ec.jpeg" alt="Â© CandyBox Images - Fotolia.com" width="122" height="179" /><p class="wp-caption-text">Â© CandyBox Images - Fotolia.com</p></div>
<p>Auch wenn der Winter in diesem Jahr etwas gnädiger zu uns ist als in manch anderen, sehnen wir uns den Sommer jetzt schon herbei. Raus aus den Winterklamotten, rein ins sexy Sommeroutfit. Abgesehen von den angenehmen Temperaturen, heißt Sommerzeit ja meist auch Urlaubszeit. Mit den aktuellen Safari-Trends können <a href="http://www.modefans.at">Modefans</a> auch im Urlaub überzeugen.</p>
<p>Safari-Look, was ist das überhaupt? Das sind Jacken und Hosen, aber auch Röcke und Kleider mit aufgesetzten Taschen, Schulterklappen und Uniformknöpfen. In Natur- und Khakitönen kommen die Modelle in leichten Baumwollstoffen, Leinen oder sogar in gewaschenem <a href="http://www.lederzentrum.de/wiki/index.php/Nappaleder">Nappaleder</a> daher um uns die Urlaubszeit zu versüßen. Besonders gut lassen sich diese Basics mit Gegensätzen kombinieren. Ein Pailettentop zur Uniformjacke oder eine schlichte  Seidenbluse zur Cargopants, machen den Look interessant und feminin.</p>
<p>Natürlich ist der Safari-Style auch außerhalb der Urlaubszeit tragbar. Im Alltag oder auch im Büro &#8211; wobei er hier insgesamt etwas dezenter gehalten werden sollte, macht dieser frische Stil etwas her. Für den Office-Look wäre zum Beispiel eine helle Seidenbluse mit einer lässigen Chino gut passend. Ein paar elegante Riemchensandalen in dezentem Farbton machen den Auftritt im Büro perfekt.</p>
<p>Accessoires dürfen bei diesem Modetrend auf keinen Fall fehlen. Besonders Schmuck in Gold wertet das etwas &#8220;derbe&#8221; dieses Outfits auf. Egal ob Ohrringe oder Armreif, der Schmuck darf ruhig auch etwas größer ausfallen. Aber auch Holz und andere Naturmaterialien komplettieren den Safari-Look und geben ihm eine gewisse Authentizität.</p>
<p>Sandalen mit Riemchen und Leo-Print oder Wedges mit Holz- oder Korkabsätzen, runden das trendy Outfit für die Großstadtkatze ab. Der Sommer kann kommen!</p>
<p><em>Gastautorin Michelle Gloria-Weimann</em></p>
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		<title>Tansania&#8217;s Nationalparks</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Gnu]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
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		<description><![CDATA[Tansania ist ein Land in Afrika welches &#252;ber zahlreiche Nationalparks verf&#252;gt. So hat dieses kleine Land &#252;ber 15 verschiedene Nationalparks, was zeigt wie naturgebunden dieses Land noch ist. Ein Beispiel daf&#252;r ist der Serengeti-Nationalpark. Dies ist wohl auch &#252;ber die Landesgrenzen hinweg der bekannteste und gleichzeitig auch gr&#246;&#223;te Nationalpark Tansanias. Die gr&#246;&#223;te Attraktion die er dabei zu bieten hat ist sicherlich die allj&#228;hrliche Wanderung der Gnus. So m&#252;ssen diese eine Strecke von 1000 Kilometern zur&#252;ck legen um in den Norden zu kommen da dort die Weide als erstes gr&#252;nt. Auf diesem Weg werden sie von hungrigen Raubkatzen begleitet und angegriffen. Auch der Weg durch den Flu&#223;lauf, welcher von gefr&#228;&#223;igen Krokodilen bev&#246;lkert wird ist nicht ungef&#228;hrlich. Doch wenn sie ihr Ziel erreicht haben schaffen sie es sehr schnell wieder f&#252;r Nachwuchs zu sorgen, sodass &#252;ber 8000 Babys pro Tag geboren werden.&#160; Doch die Gnus sind nicht die einzigen tollen Tier in diesem Nationalpark. So gibt es &#252;ber 200 000 Zebras und 300 000 Thomsen-Gazellen, die h&#228;ufig auch den Weg der 6 Millionen Gnus begleiten. Hinzu kommen im Park au&#223;erdem noch gro&#223;e B&#252;ffelherden, Elefanten, Giraffen, verschiedene Antilopen und Impalas.&#160; Was man jedoch auch nicht vergessen darf, ist die atemberaubende Kulisse der Serengeti, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tansania ist ein Land in Afrika welches &uuml;ber zahlreiche Nationalparks verf&uuml;gt. So hat dieses kleine Land &uuml;ber 15 verschiedene Nationalparks, was zeigt wie naturgebunden dieses Land noch ist. Ein Beispiel daf&uuml;r ist der Serengeti-Nationalpark.</p>
<p>Dies ist wohl auch &uuml;ber die Landesgrenzen hinweg der bekannteste und gleichzeitig auch <a href="http://www.terravista-erlebnisreisen.de/blog/tansania/tansania-nationalparks/" target="_blank">gr&ouml;&szlig;te Nationalpark Tansanias</a>. Die gr&ouml;&szlig;te Attraktion die er dabei zu bieten hat ist sicherlich die allj&auml;hrliche Wanderung der Gnus. So m&uuml;ssen diese eine Strecke von 1000 Kilometern zur&uuml;ck legen um in den Norden zu kommen da dort die Weide als erstes gr&uuml;nt. Auf diesem Weg werden sie von hungrigen Raubkatzen begleitet und angegriffen. Auch der Weg durch den Flu&szlig;lauf, welcher von gefr&auml;&szlig;igen Krokodilen bev&ouml;lkert wird ist nicht ungef&auml;hrlich. Doch wenn sie ihr Ziel erreicht haben schaffen sie es sehr schnell wieder f&uuml;r Nachwuchs zu sorgen, sodass &uuml;ber 8000 Babys pro Tag geboren werden.&nbsp;</p>
<p>Doch die Gnus sind nicht die einzigen tollen Tier in diesem Nationalpark. So gibt es &uuml;ber 200 000 Zebras und 300 000 Thomsen-Gazellen, die h&auml;ufig auch den Weg der 6 Millionen Gnus begleiten. Hinzu kommen im Park au&szlig;erdem noch gro&szlig;e B&uuml;ffelherden, Elefanten, Giraffen, verschiedene Antilopen und Impalas.&nbsp;</p>
<p>Was man jedoch auch nicht vergessen darf, ist die atemberaubende Kulisse der Serengeti, die den freien Lebensraum der Tiere darstellt. So ist ein Sonnenuntergang hier &auml;hnlich wie beim K&ouml;nig der L&ouml;wen zu bewundern, da die Sonne einen feuerroten Schein &uuml;ber die trockene Savanne wirft. Und gerade in der Regenzeit wird die sonst so trockene Savanne zu einer einzigen gro&szlig;en gr&uuml;nen Fl&auml;che die jedem Betrachter den Atem raubt.&nbsp;</p>
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		<title>Malediven: Tier- und Pflanzenwelt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Korallen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Malediven gelten gemeinhin als Traumreiseziel vieler &#8211; und das zu Recht. Vor allem Naturbegeisterte werden dort auf ihre Kosten kommen.&#160; Auf dem Land ist die Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren noch &#252;berschaubar. Es gibt circa 250 verschiedene Pflanzenarten, dennoch ist das Bild allgemein gepr&#228;gt von Kokospalmen und B&#252;schen. Man findet vor allem viele Nutzpflanzen, wie Papaya, Banane und andere Feldfr&#252;chte. Die wildwachsenden Kokospalmen werden ebenfalls intensiv bewirtschaftet. Tiere gibt es auf dem Land nicht sonderlich viele. Au&#223;er den beiden einheimischen S&#228;ugetierarten, zwei verschiedene Fledertiere, gibt es noch einige verschiedene Fr&#246;sche, ungef&#228;hrliche Schlangen und eine Masse an Geckos. Hinzu kommen noch die durch die Schifffahrt eingeschleppten Ratten und M&#228;use. Die Vogelvielfalt mit circa 113 Arten ist schon imposanter. Vor allem Seev&#246;gel sind hier heimisch. So findet man h&#228;ufig den indischen Hausraben, den Koel oder auch den kleinen Alexandersittich. Die ein oder andere Zugv&#246;gelart passiert ebenfalls die Malediven, so zum Beispiel der Falke und Bussard. Dar&#252;ber hinaus gibt es noch eine kleine Skorpionart, den Hundertf&#252;&#223;ler und &#252;ber 70 Schmetterlingsarten.&#160; Am interessantesten f&#252;r die meisten Urlauber ist jedoch die Unterwasserwelt der Malediven, die mit verschiedenen Korallenriffen und S&#252;dseefischen zu einem Tauchgang lockt. Die artenreichen riffbauenden Steinkorallen bilden die Grundlage f&#252;r das vielseitige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3246" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3246" title="Â© Olga Khoroshunova - Fotolia.com" src="http://www.maldives-luxury-hotels.com/wp-content/uploads/2012/01/wpid-452c9f493c40bd61e717f5c4805c44b9.jpeg" alt="Â© Olga Khoroshunova - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Â© Olga Khoroshunova - Fotolia.com</p></div> Die Malediven gelten gemeinhin als Traumreiseziel vieler &#8211; und das zu Recht. Vor allem Naturbegeisterte werden dort auf ihre Kosten kommen.&nbsp;</p>
<p>Auf dem Land ist die Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren noch &uuml;berschaubar. Es gibt circa 250 verschiedene Pflanzenarten, dennoch ist das Bild allgemein gepr&auml;gt von Kokospalmen und B&uuml;schen. Man findet vor allem viele Nutzpflanzen, wie Papaya, Banane und andere Feldfr&uuml;chte. Die wildwachsenden Kokospalmen werden ebenfalls intensiv bewirtschaftet.</p>
<p>Tiere gibt es auf dem Land nicht sonderlich viele. Au&szlig;er den beiden einheimischen S&auml;ugetierarten, zwei verschiedene Fledertiere, gibt es noch einige verschiedene Fr&ouml;sche, ungef&auml;hrliche Schlangen und eine Masse an Geckos. Hinzu kommen noch die durch die Schifffahrt eingeschleppten Ratten und M&auml;use.</p>
<p>Die Vogelvielfalt mit circa 113 Arten ist schon imposanter. Vor allem Seev&ouml;gel sind hier heimisch. So findet man h&auml;ufig den indischen Hausraben, den Koel oder auch den kleinen Alexandersittich. Die ein oder andere Zugv&ouml;gelart passiert ebenfalls die Malediven, so zum Beispiel der Falke und Bussard.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus gibt es noch eine kleine Skorpionart, den Hundertf&uuml;&szlig;ler und &uuml;ber 70 Schmetterlingsarten.&nbsp;</p>
<p>Am interessantesten f&uuml;r die meisten Urlauber ist jedoch die <a href="http://www.maledivenblog.com/tauchen-auf-den-malediven/" target="_blank">Unterwasserwelt der Malediven</a>, die mit verschiedenen Korallenriffen und S&uuml;dseefischen zu einem Tauchgang lockt.</p>
<p>Die artenreichen riffbauenden Steinkorallen bilden die Grundlage f&uuml;r das vielseitige Leben im Meer. Vor allem der Kaiserfisch, der Doktorfisch und Trompetenfisch siedeln hier. Auch&nbsp;<span>Kofferfische, Papageifische, Mur&auml;nen, Schmetterlingsfische, Wimpelfische, Schaukelfische, Seenadeln, Lippfische, Putzerfische, R&ouml;hrenaale oder Anglerfische sind in den Riffen heimisch.</span></p>
<p><span>Daneben sind bei einem Tauchgang auch verschiedene Gro&szlig;fische zu entdecken. So gibt es unterschiedliche Haiarten, Rochen und Thunfische zu erkunden.</span></p>
<p><span>Auch Meeresschildkr&ouml;ten, Krebse und Garnelen als auch <span>Anemonen, Seegurken, Muscheln und Nacktschnecken</span>&nbsp;tummeln sich in den Gew&auml;ssern vor der K&uuml;ste.&nbsp;</span></p>
<p><span>Es gibt jedoch auch giftige Meeresbewohner vor denen man sich fernhalten sollte. Hierzu z&auml;hlen der&nbsp;<span>Steinfisch, der Stachelrochen, der Rotfeuerfisch, die Seeschlange und verschiedene Nacktschneckenarten.</span></span></p>
<p><span><span>Leider ist diese wundervolle Natur immer st&auml;rker gef&auml;hrdet. Die Riffe sind sehr empfindlich und reagieren stark auf Umwelt- und Klimaver&auml;nderungen. Auch das Ber&uuml;hren und Abbrechen von Korallen durch Taucher vernichtet nach und nach Lebensraum. Darum wird immer mehr darauf geachtet durch hohe Strafen </span></span><span><span>derlei Treiben zu unterbinden</span></span><span><span>, sollte es zu einem Versto&szlig; kommen.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Reisetipp: der richtige Rucksack</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backpacking]]></category>
		<category><![CDATA[Last]]></category>
		<category><![CDATA[reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Rucksack]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich auf Wanderschaft begeben möchte, sollte im Vorfeld unbedingt den passenden Rucksack aussuchen. Wer den richtigen Rucksack dabei und das Gewicht zudem gut verteilt hat, kann sicher sein, dass er auch in einem schwierigen Gelände keine Gleichgewichtsprobleme bekommt. Doch warum ist es so wichtig, dass sich der Rucksack unserem Rücken gut anpassen kann? Ähnlich wie die Wanderschuhe, die die einzige Verbindung zwischen Mensch und Untergrund sind, ist auch der Rucksack die Nahtstelle zwischen dem Körper des Trägers und dem allergrößten Teil des Gepäcks. Oft ist das Gewicht des Rucksacks gar nicht so klein und wird zudem durch die Schwerkraft zusätzlich nach unten gezogen. Daher ist es wichtig, dass das Gewicht möglichst auf einer waagrechten Fläche aufliegt. Die dafür geeigneten waagrechten Stellen am Körper sind zum einen die Schultern, auf denen die Trageriemen des Rucksackes liegen. Doch wenn ein schweres Gewicht ausschließlich dort liegt, lastet der Schwerpunkt immer noch deutlich über der Körpermitte. Dadurch ist der Körper nicht sehr stabil, was vor allem in einem schwierigen Gelände problematisch werden kann. Daher sollten als nächste Auflagepunkte die Hüftknochen genutzt werden. Doch hier ist auch der richtige Rucksack gefragt &#8211; er muss auf jeden Fall über einen Hüftgurt verfügen, der möglichst viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2817" class="wp-caption alignleft" style="width: 125px"><img class="size-medium wp-image-2817" title=" babimu - Fotolia.com" src="http://www.maldives-luxury-hotels.com/wp-content/uploads/2012/01/wpid-e6ea3fb5b25c1979dc2993e4154bffcc.jpeg" alt=" babimu - Fotolia.com" width="115" height="180" /><p class="wp-caption-text">babimu - Fotolia.com</p></div>
<p>Wer sich auf Wanderschaft begeben möchte, sollte im Vorfeld unbedingt den passenden Rucksack aussuchen. Wer den richtigen Rucksack dabei und das Gewicht zudem gut verteilt hat, kann sicher sein, dass er auch in einem schwierigen Gelände keine Gleichgewichtsprobleme bekommt.</p>
<p>Doch warum ist es so wichtig, dass sich der Rucksack unserem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCcken">Rücken</a> gut anpassen kann? Ähnlich wie die Wanderschuhe, die die einzige Verbindung zwischen Mensch und Untergrund sind, ist auch der Rucksack die Nahtstelle zwischen dem Körper des Trägers und dem allergrößten Teil des Gepäcks. Oft ist das Gewicht des Rucksacks gar nicht so klein und wird zudem durch die Schwerkraft zusätzlich nach unten gezogen. Daher ist es wichtig, dass das Gewicht möglichst auf einer waagrechten Fläche aufliegt.</p>
<p>Die dafür geeigneten waagrechten Stellen am Körper sind zum einen die Schultern, auf denen die Trageriemen des Rucksackes liegen. Doch wenn ein schweres Gewicht ausschließlich dort liegt, lastet der Schwerpunkt immer noch deutlich über der Körpermitte. Dadurch ist der Körper nicht sehr stabil, was vor allem in einem schwierigen Gelände problematisch werden kann. Daher sollten als nächste Auflagepunkte die Hüftknochen genutzt werden.</p>
<p>Doch hier ist auch der richtige Rucksack gefragt &#8211; er muss auf jeden Fall über einen Hüftgurt verfügen, der möglichst viel Traglast genau auf Schultern und Hüftknochen bringt. Damit diese Voraussetzung erfüllt ist, muss sich der Rucksack dem einzelnen Rücken und Körperbau entsprechend anpassen. Außerdem muss eine stabile Rückenplatte im Rucksack eingearbeitet sein &#8211; sie leitet den größten Teil des Gewichts auf den Schultergurt. Dabei müssen auch die Tragegurte so eingestellt sein, dass sie das Gewicht entsprechend verteilen.</p>
<p>Was zudem berücksichtigt werden muss &#8211; Menschen haben immer unterschiedlich lange Rücken und unterschiedlich breite Schultern. Daher sollte der Rucksack vor dem Kauf unbedingt anprobiert werden. Meistens kann in Sportgeschäften auch getestet werden, wie sich die Traglast verteilt. Und natürlich muss man beim Packen das Gewicht im Rucksack selbst richtig verteilen. Die wichtigste Regel lautet: Platzieren Sie das größte Gewicht möglichst nahe am Körper und oberhalb des Hüftgurts.</p>
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		<title>Barbados</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kleine Antillen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Insel Barbados gehört zu den Kleinen Antillen, einer Inselkette in der östlichen Karibik im Atlantischen Ozean, und ist ein Staat innerhalb des Commonwealth of Nations, einer losen Verbindung von souveränen Staaten, die in erster Linie vom Vereinigten Königreich und dessen ehemaligen Kolonien gebildet wird. Im Gegensatz zu vielen der benachbarten Karibikinseln hat Barbados keinen vulkanischen Ursprung, sondern ist der höchstgelegene Teil eines unterseeischen Kalksteinrückens. Auf der Insel ist es das ganze Jahr über vergleichsweise warm, im Jahresdurchschnitt immer so um die 26° Celsius. Früher war die Insel fast komplett von tropischem Regenwald bedeckt, heute haben weitläufige Zuckerrohrplantagen und Kulturland diesen weitgehend verdrängt. Nur noch auf einer Fläche von 18 Hektar stehen Restbestände. Auch die hießige Tierwelt umfasst nur wenige Arten, in erster Linie Affen, Mungos, Hasen, Kolibris und Eidechsen. Schildkröten legen an den Stränden im Frühjahr ihre Eier ab. Ungefähr ein Drittel der Bevölkerung lebt in der Hauptstadt Bridgetown und deren Vororten. Christ Church und St. James, beliebte Touristenziele an der Süd- und Westküste, beheimaten ein weiteres Drittel, der Rest verteilt sich auf Siedlungen auf der ganzen Insel. Die Bevölkerung, die Barbadier, setzt sich zu etwa 90 Prozent aus aus den Nachkommen der afrikanischen Sklaven und zu 4 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Insel Barbados gehört zu den Kleinen Antillen, einer Inselkette in der östlichen Karibik im Atlantischen Ozean, und ist ein Staat innerhalb des Commonwealth of Nations, einer losen Verbindung von souveränen Staaten, die in erster Linie vom Vereinigten Königreich und dessen ehemaligen Kolonien gebildet wird. Im Gegensatz zu vielen der benachbarten Karibikinseln hat Barbados keinen vulkanischen Ursprung, sondern ist der höchstgelegene Teil eines unterseeischen Kalksteinrückens. Auf der Insel ist es das ganze Jahr über vergleichsweise warm, im Jahresdurchschnitt immer so um die 26° Celsius. Früher war die Insel fast komplett von tropischem Regenwald bedeckt, heute haben weitläufige Zuckerrohrplantagen und Kulturland diesen weitgehend verdrängt. Nur noch auf einer Fläche von 18 Hektar stehen Restbestände. Auch die hießige Tierwelt umfasst nur wenige Arten, in erster Linie Affen, Mungos, Hasen, Kolibris und Eidechsen. Schildkröten legen an den Stränden im Frühjahr ihre Eier ab.</p>
<p>Ungefähr ein Drittel der Bevölkerung lebt in der<a href="http://www.barbados.org/btown.htm" target="_blank"> Hauptstadt Bridgetown</a> und deren Vororten. Christ Church und St. James, beliebte Touristenziele an der Süd- und Westküste, beheimaten ein weiteres Drittel, der Rest verteilt sich auf Siedlungen auf der ganzen Insel. Die Bevölkerung, die Barbadier, setzt sich zu etwa 90 Prozent aus aus den Nachkommen der afrikanischen Sklaven und zu 4 Prozent aus Weißen britischer und irischer Abstammung zusammen. Wirtschaftlich lebt die Insel hauptsächlich von der Tourismusindustrie und von der Handwerksproduktion, früher war die Zuckerindustrie die Haupteinnahmequelle. Nach der Unabhängigkeit entwickelte sich in Barbados eine parlamentarische Demokratie, die sich ihrer Geschichte und Tradition bewusst ist.</p>
<p>Auch einige bekannte Persönlichkeiten stammen von der beliebten Karibikinsel ab. Am berühmtesten davon ist wahrscheinlich Popsängerin Rihanna.</p>
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		<title>Palm Beach Resort</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Malediven]]></category>
		<category><![CDATA[Bungalows]]></category>
		<category><![CDATA[malediven]]></category>
		<category><![CDATA[Palm Beach Resort]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anreise nach Madhirighuraidhoo ist heutzutage eigentlich von beinah jedem Fleck der Welt ziemlich problemlos. Die Landung in der Lagune vor der Insel bietet bei gutem Wetter eine spektakuläre Aussicht. Per Elektro-Auto geht es dann meist direkt weiter ins Palm Beach Ressort. Dort kann man sich dann im Coffee Shop stärken, gemütlich die Anmeldung ausfüllen und dann direkt das eigene Zimmer oder Bungalow begutachten. Auch das Gepäck wird automatisch zum richtigen Bungalow geliefert. Die Insel ist rund 2 Kilometer lang und bis zu 300 Meter breit, was ziemlich viel für maledivische Verhältnisse ist. Vor allem das Innere des Insel ist unberührt, auch zwischen den einzelnen Bungalows gibt es dichte Vegetation. Rund 250 Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Insel und Gebäude so löblich gepflegt bleiben, wie sie sind. Da es nur rund 200 Betten für Touristen insgesamt auf der Insel gibt, kann man hier auch noch durchaus seine Ruhe und sein stilles Plätzchen finden. Besonders beliebt scheint die Insel bei Italienern zu sein. Auch Moskitos werden eigentlich nicht zur Plage, da jeden Abend einmal kurz geräuchert wird. Bis 13 Uhr bietet das Palm Beach Resort Frühstück an &#8211; natürlich direkt an einem Tisch am Strand. Danach gibt es sofort Mittagessen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1793" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-1793" title="© tagstiles.com - Fotolia.com" src="http://www.maldives-luxury-hotels.com/wp-content/uploads/2011/11/wpid-5e6dae2e7b93f948fdb5917cbbab4da7.jpeg" alt="© tagstiles.com - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">© tagstiles.com - Fotolia.com</p></div>
<p>Die Anreise nach Madhirighuraidhoo ist heutzutage eigentlich von beinah jedem Fleck der Welt ziemlich problemlos. Die Landung in der Lagune vor der Insel bietet bei gutem Wetter eine spektakuläre Aussicht. Per Elektro-Auto geht es dann meist direkt weiter ins Palm Beach Ressort. Dort kann man sich dann im Coffee Shop stärken, gemütlich die Anmeldung ausfüllen und dann direkt das eigene Zimmer oder Bungalow begutachten. Auch das Gepäck wird automatisch zum richtigen Bungalow geliefert.</p>
<p>Die Insel ist rund 2 Kilometer lang und bis zu 300 Meter breit, was ziemlich viel für maledivische Verhältnisse ist. Vor allem das Innere des Insel ist unberührt, auch zwischen den einzelnen Bungalows gibt es dichte Vegetation. Rund 250 Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Insel und Gebäude so löblich gepflegt bleiben, wie sie sind. Da es nur rund 200 Betten für Touristen insgesamt auf der Insel gibt, kann man hier auch noch durchaus seine Ruhe und sein stilles Plätzchen finden. Besonders beliebt scheint die Insel bei Italienern zu sein. Auch Moskitos werden eigentlich nicht zur Plage, da jeden Abend einmal kurz geräuchert wird.</p>
<p>Bis 13 Uhr bietet das <a href="http://www.palmbeachmaldives.com/" target="_blank">Palm Beach Resort</a> Frühstück an &#8211; natürlich direkt an einem Tisch am Strand. Danach gibt es sofort Mittagessen. Das ist so abwechslungsreich und vielseitig, dass selbst bei einem zweiwöchigen Urlaub nicht zweimal das gleiche gegessen werden muss! Um 17 Uhr gibt es Tea Time im Coffee Shop. Wasser, Softdrinks und Bier gibt es bei den Mahlzeiten kostenlos, für andere Getränke muss seperat bezahlt werden.</p>
<p>Die Bungalows sind allesamt sehr angenehm, auch wenn natürlich ein Unterschied zwischen der preiswertesten und der teuersten Variante zu spüren ist. Zweimal am Tag kommt ein Roomboy. Auch das Freizeit- und Sportangebot des Resorts ist äußerst vielseitig und spaßig. Wer seine Seele einmal richtig baumeln lassen und sich um nichts mehr Gedanken machen will, der ist hier definitiv richtig!</p>
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		<title>Das Land Äthiopien</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 12:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Äthiopien]]></category>
		<category><![CDATA[Ethnologen]]></category>
		<category><![CDATA[Wildnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Das afrikanische Land Äthiopien steckt voller Überraschungen, lädt zum Staunen ein, bezaubert und bietet eines der reichsten Geschichten des Kontinents. Viele Sehenswürdigkeiten und Naturattraktionen locken Jahr für Jahr viele Touristen nach Äthiopien. Landschaftlich gibt es starke Kontraste: Die wilde Schönheit der Semien-Berge etwa sollte man sich definitiv nicht entgehen lassen. Deren alpine Hochbene bietet eine schroffe, verwilderte Landschaft und lädt zu ausgedehnten Trekking-Touren ein. Ganz anders hingegen schaut es in der Danakil-Senke aus: Kahle Vulkankrater, schwarze Lavarückstände, bizarre Salzseen, Fumerolen und Solequellen. Besonders hervorzuheben ist hier der noch aktive Lavasee des Ertale, der in dieser Form einzigartig auf der Welt ist und besonders für abenteuerlustige Menschen einen Abstecher wert ist. Noch unterschiedlicher präsentiert sich der Omo, der im Hochland von Addis Adeba beginnt. Rund 1.000 Kilometer lang schlängelt sich der Fluss durch beeindruckende Schluchten bis zum Turkana See. Weiter geht es durch Regenwald, Savannen und die Wüste. Auch der größte Nationalpark des Landes findet sich am Unterlauf des Omos. Für Tierliebhaber ist das ein Pflichtbesuch: Denn hier können Antilopen, Büffel, Giraffen, Elefanten, Zebras, Geparden, Affen und mehr als 300 Vogelarten in freier Wildnis beobachtet werden. Insgesamt gibt es 13 Nationalparks oder Schutzgebiete in Äthopien. Nicht nur für Ethnologen sollten die vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1795" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-1795" title="© Pixeltheater - Fotolia.com" src="http://www.maldives-luxury-hotels.com/wp-content/uploads/2011/11/wpid-205b6d02865188e50e480f0ef38b7c25.jpeg" alt="© Pixeltheater - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">© Pixeltheater - Fotolia.com</p></div>
<p>Das afrikanische Land Äthiopien steckt voller Überraschungen, lädt zum Staunen ein, bezaubert und bietet eines der reichsten Geschichten des Kontinents. Viele Sehenswürdigkeiten und Naturattraktionen locken Jahr für Jahr viele Touristen nach Äthiopien.</p>
<p>Landschaftlich gibt es starke Kontraste: Die wilde Schönheit der Semien-Berge etwa sollte man sich definitiv nicht entgehen lassen. Deren alpine Hochbene bietet eine schroffe, verwilderte Landschaft und lädt zu ausgedehnten Trekking-Touren ein. Ganz anders hingegen schaut es in der Danakil-Senke aus: Kahle Vulkankrater, schwarze Lavarückstände, bizarre Salzseen, Fumerolen und Solequellen. Besonders hervorzuheben ist hier der noch aktive Lavasee des Ertale, der in dieser Form einzigartig auf der Welt ist und besonders für abenteuerlustige Menschen einen Abstecher wert ist.</p>
<p>Noch unterschiedlicher präsentiert sich der Omo, der im Hochland von Addis Adeba beginnt. Rund 1.000 Kilometer lang schlängelt sich der Fluss durch beeindruckende Schluchten bis zum Turkana See. Weiter geht es durch Regenwald, Savannen und die Wüste. Auch <a href="http://balemountains.org/" target="_blank">der größte Nationalpark</a> des Landes findet sich am Unterlauf des Omos. Für Tierliebhaber ist das ein Pflichtbesuch: Denn hier können Antilopen, Büffel, Giraffen, Elefanten, Zebras, Geparden, Affen und mehr als 300 Vogelarten in freier Wildnis beobachtet werden. Insgesamt gibt es 13 Nationalparks oder Schutzgebiete in Äthopien.</p>
<p>Nicht nur für Ethnologen sollten die vielen Völker und Traditionen Äthopiens interessant sein: Die unterschiedlichsten Kulturen teilen sich dieses schöne Fleckchen Land. Mehr als achtzig verschiedene Sprachen und Dialekte findet man noch heute in Äthopien, auch die Lebenstile, Glaubenssysteme und Brauchtümer der einzelnen Stämme und Völker sind überraschend vielseitig. Das lässt sich vor allem in Südäthopien erleben, denn dort leben noch viele verschiedene Stämme wie vor Jahrhunderten in Einklang mit der Natur und unbeeindruckt von der modernen Welt.</p>
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		<title>Abenteuerbericht: Deutscher besteigt Kilimandscharo</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 12:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backpacking]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kilimandscharo]]></category>

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		<description><![CDATA[Hobbys gibt es so unterschiedlich viele wie Menschen da draußen: Nun hat Peter Förstel aus dem nordbayerischen Forchheim gemeinsam mit einer fränkischen Expedititionsgruppe den höchsten Berg Afrikas bestiegen. Der berühmt-berüchtigte Kilimandscharo ist auch der höchste freistehende Berg auf der ganzen Welt, stolze 5.893 Meter liegt er über dem Meeresspiegel. Wer bis auf den Gipfel möchte, hat eine komplizierte und harte Tour vor sich: Mehrere tausend Höhenmeter müssen zurückgelegt werden. Dabei geht es durch unterschiedliche Klima- und Vegetationszonen: Vom Regenwald über die Steppe bis hin zu völlig steinigen und unbewachsenen Abschnitten und Eislandschaften. Besonders gefährlich ist es an der Barranco Wall, einer steil aufragenden Felswand, die mitten auf der Route liegt. Der 45-jährige IT-Administrator hat aber sowohl diese Felswand, als auch die unterschiedlichen Klimazonen gut vertragen. Dabei halfen ihm Wanderstöcke und ein ausgiebiges Training im Vorfeld: Er trainierte in Deutschland so hart, dass er sogar zehn Kilo abnahm. Auch Impfungen gegen Malaria und Gelbfieber mussten sich vor Reiseantritt besorgt werden. Allgemein war die fränkische Abenteuertruppe gut vorbereitet: Um die Sauerstoff-Sättigung im Blut zu messen, hatten sie ein spezielles Messgerät dabei. Je höher man wandert, umso dünner wird die Luft und umso größer das Risiko, die Höhenkrankheit zu bekommen: Diese beginnt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1259" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-medium wp-image-1259" title="© Conny - Fotolia.com" src="http://www.maldives-luxury-hotels.com/wp-content/uploads/2011/11/wpid-3e8c59753e073c98d4509e2888bee13b.jpeg" alt="© Conny - Fotolia.com" width="210" height="140" /><p class="wp-caption-text">© Conny - Fotolia.com</p></div>
<p>Hobbys gibt es so unterschiedlich viele wie Menschen da draußen: Nun hat Peter Förstel aus dem nordbayerischen Forchheim gemeinsam mit einer fränkischen Expedititionsgruppe den höchsten Berg Afrikas bestiegen. Der berühmt-berüchtigte Kilimandscharo ist auch der höchste freistehende Berg auf der ganzen Welt, stolze 5.893 Meter liegt er über dem Meeresspiegel.</p>
<p>Wer bis auf den Gipfel möchte, hat eine komplizierte und harte Tour vor sich: Mehrere tausend Höhenmeter müssen zurückgelegt werden. Dabei geht es durch unterschiedliche Klima- und Vegetationszonen: Vom Regenwald über die Steppe bis hin zu völlig steinigen und unbewachsenen Abschnitten und Eislandschaften. Besonders gefährlich ist es an der Barranco Wall, einer steil aufragenden Felswand, die mitten auf der Route liegt.</p>
<p>Der 45-jährige IT-Administrator hat aber sowohl diese Felswand, als auch die unterschiedlichen Klimazonen gut vertragen. Dabei halfen ihm Wanderstöcke und ein ausgiebiges Training im Vorfeld: Er trainierte in Deutschland so hart, dass er sogar zehn Kilo abnahm. Auch Impfungen gegen Malaria und Gelbfieber mussten sich vor Reiseantritt besorgt werden. Allgemein war die fränkische Abenteuertruppe gut vorbereitet: Um die Sauerstoff-Sättigung im Blut zu messen, hatten sie ein spezielles Messgerät dabei. Je höher man wandert, umso dünner wird die Luft und umso größer das Risiko, die <a href="http://www.bergsteigen.at/de/bericht.aspx?ID=92" target="_blank">Höhenkrankheit</a> zu bekommen: Diese beginnt mit Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit, kann aber auch schnell tödlich enden. Auch bei Förstel nahm der Sauerstoff im Blut rapide ab: Beim Beginn des Aufstiegs waren es 96 Prozent, auf dem Gipfel sogar unter 90 Prozent.</p>
<p>Sieben Tage lang dauerte der Aufstieg &#8211; das ist der Durchschnitt. Tagsüber kam die Hitze, Nachts wurde es unangenehm kalt. Etwas verwundert war Förstel über die vielen tansanischen Helfer seiner Gruppe: Da waren 18 Träger, drei Führer, zwei Köche, jeweils ein Zelt- und Toilettenwart und zwei Kellner. Bequem ist das allemal &#8211; und Förstel schmeckte es während der Expedition auch erheblich besser als im Hotel. Ob das wohl am Können des Personals lag oder an der frischen Luft und Bewegung?</p>
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		<title>Mit dem Kombi durch Malé</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Malediven]]></category>
		<category><![CDATA[Malé]]></category>
		<category><![CDATA[malediven]]></category>
		<category><![CDATA[Rundreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Malé ist die Hauptstadt der Malediven und seit mehr als 800 Jahren Zentrum des Inselstaates. Wer schon immer einmal auf die Malediven wollte und wem ein Strandurlaub zu langweilig ist, der sollte vielleicht in Betracht ziehen eine Tour mit dem Auto durch Malé und die angrenzenden Städte zu machen. Um nicht nur die Sehenswürdigkeiten der Stadt mit Auto zu erkunden, sondern auch ins Umland zu fahren eignet sich am Besten ein Kombi. Dieser ist für die schlechteren Straßen in der Umgebung besser ausgelegt,welche aufgrund der Landgewinnung etwa Viertel der heutigen Insel ausmachen. Zudem bietet der Kombi mehr Platz für Gepäck und Familie, wenn sie nicht nur zu zweit reisen und eventuell sogar eine Rundreise planen. Mit ihrem gemieteten Kombi können sie zuerst die sechs Stadtbezirke Malés Villingili, Maafannu, Galolhu, Henveiru und Hulhumalé erkunden. Im Zentrum von Malé finden sich z.B. zwei der drei prächtigsten Moscheen der Malediven. Die Freitagsmoschee mit ihrer goldenen Kuppel geht dabei auf das 12. Jahrhundert zurück, wo die Bewohner der Malediven sich zum Islam bekannten. Die Hukuru Miskiiy wurde erst im 17. Jahrhundert erbaut, ist allerdings sehr charismatisch und prächtig und unbedingt einen Besuch wert. Auch der Fischmarkt von Malé ist sehenswert. Dort bieten Händler jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Malé ist die Hauptstadt der Malediven und seit mehr als 800 Jahren Zentrum des Inselstaates.</p>
<p>Wer schon immer einmal auf die Malediven wollte und wem ein Strandurlaub zu langweilig ist, der sollte vielleicht in Betracht ziehen eine Tour mit dem Auto durch Malé und die angrenzenden Städte zu machen.</p>
<p>Um nicht nur die Sehenswürdigkeiten der Stadt mit Auto zu erkunden, sondern auch ins Umland zu fahren eignet sich am Besten ein Kombi. Dieser ist für die schlechteren Straßen in der Umgebung besser ausgelegt,welche aufgrund der Landgewinnung etwa Viertel der heutigen Insel ausmachen. Zudem bietet der Kombi mehr Platz für Gepäck und Familie, wenn sie nicht nur zu zweit reisen und eventuell sogar eine Rundreise planen.<dfn></dfn></p>
<div id="attachment_945" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><img class="size-medium wp-image-945" title="Malediven, Foto: webdevil666_flickr" src="http://www.maldives-luxury-hotels.com/wp-content/uploads/2011/11/wpid-c5df60d6f4b32e470b96d1aa3a2ca645.png" alt="Malediven, Foto: webdevil666_flickr" width="280" height="210" /><p class="wp-caption-text">Malediven, Foto: webdevil666_flickr</p></div>
<p>Mit ihrem gemieteten Kombi können sie zuerst die sechs Stadtbezirke Malés Villingili, Maafannu, Galolhu, Henveiru und Hulhumalé erkunden. Im Zentrum von Malé finden sich z.B. zwei der drei prächtigsten Moscheen der Malediven. Die Freitagsmoschee mit ihrer goldenen Kuppel geht dabei auf das 12. Jahrhundert zurück, wo die Bewohner der Malediven sich zum Islam bekannten. Die <a href="http://www.malediven.net/male.htm" target="_blank">Hukuru Miskiiy</a> wurde erst im 17. Jahrhundert erbaut, ist allerdings sehr charismatisch und prächtig und unbedingt einen Besuch wert.</p>
<p>Auch der Fischmarkt von Malé ist sehenswert. Dort bieten Händler jeden Tag frischen Fisch an und auch sonst ist es der Handelsumschlagplatz des Inselstaates. Mit einem Kombi können sie dort jede Menge einkaufen und gut verstauen.</p>
<p>Auch vom Komfort her ist ein Kombi auf den Straßen von Malé einer Limousine vorzuziehen. Dieser ist geräumiger und mit einen Vierrad-Antrieb auch geländetauglicher. Für die Planung ihrer <a title="Kombitour" href="http://www.kombi-ratgeber.de/" target="_blank">Kombitour durch Malé</a> gibt es hier noch gute Tipps, damit ihr Urlaub auf den Malediven wirklich zu einem Traumurlaub wird.</p>
<p><em>Gastbeitrag von Mathilde Zornmann</em></p>
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